Denken unter­schei­det,

Hal­tung verbindet.

Das ist der Grund­satz mein­er Arbeit.

Frank Croo­nen­brook

Willkommen!

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.

Macht entspricht der men­schlichen

Fähigkeit, nicht nur zu han­deln,

son­dern gemein­sam zu han­deln.

Han­nah Arendt

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.

Tat­säch­lich ist nichts materieller,

nichts physis­ch­er, kör­per­lich­er

als die Ausübung der Macht.

Michel Fou­cault

Jen­er philosophis­che Begriff der Bedeu­tung ist in ein­er prim­i­tiv­en Vorstel­lung von der Art und Weise, wie die Sprache funk­tion­iert, zu Hause. Man kann aber auch sagen, es sei die Vorstel­lung ein­er prim­i­tiv­eren Sprache als der unsern.

Denken wir uns eine Sprache, für die die Beschrei­bung, wie Augusti­nus sie gegeben hat, stimmt:

Die Sprache soll der Ver­ständi­gung eines Bauen­den A mit einem Gehil­fen B dienen. A führt einen Bau auf aus Bausteinen; es sind Wür­fel, Säulen, Plat­ten und Balken vorhan­den. B hat ihm die Bausteine zuzure­ichen, und zwar nach der Rei­he, wie A sie braucht. Zu dem Zweck bedi­enen sie sich ein­er Sprache, beste­hend aus den Wörtern: »Wür­fel«, »Säule«, »Plat­te«, »Balken«. A ruft sie aus; – B bringt den Stein, den er gel­ernt hat, auf diesen Ruf zu brin­gen. –– Fasse dies als voll­ständi­ge prim­i­tive Sprache auf.